Donnerstag, 27. November 2014

Vegetarisches Gemüsecurry

Heute gibt es nur ein schnelles Rezept!

Vegetarisches Gemüsecurry



Es ist ein Essen, das richtig gut in den Winter passt, weil es durchwärmt. Außerdem ist es recht schnell zubereitet (45 Minuten inkl. Garzeit)

Für eine gute Portion, von der ihr mit drei Leuten zweimal essen könnt (das sind Maßangaben, gelle?), braucht ihr:

1 kleinen Blumenkohl
ca. 8 Kartoffeln
3 große Möhren
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Zwiebel
1 daumengroßes Stück Ingwer
zwei Hände voll Tiefkühlerbsen
1 Dose Kokosmilch
1 kleine Dose ganze Tomaten
Gemüsebrühe
indische Gewürzmischung (indisches Curry, Kurkuma etc. )
Salz, Pfeffer, Honig
1 TL Paprikapulver

Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, den Blumenkohl in kleine Röschen teilen, Karotten schälen, längs halbieren und dann in Scheiben schneiden, Zwiebeln würfeln, Ingwer fein würfeln, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
 
Alles Gemüse und Zwiebeln anbraten in etwas Öl.
 
Dann die Brühe dazugeben, bis euer Gemüse fast bedeckt ist. Danach die Tomaten aus der Dose in Würfel schneiden und dazugeben. Keine weitere Flüssigkeit aus der Dose dazu, denn die aus den Tomaten reicht vollkommen aus!
 
Sämtliche Gewürze dazu geben. Alles gar kochen lassen. Zum Schluss die Kokosmilch dazugeben
 
Schmeckt das ganze mit Salz, Pfeffer und Honig ab. Dazu könnt ihr indisches Fladenbrot essen. Muss man aber nicht, wir haben es ganz ohne gegessen, es sind ja Kartoffeln darin, die machen gut satt.
 
Guten Appetit! Ich fand es KÖSTLICH!!
 
So, und hier noch der Witz des Tages:
 
habe am Samstag für unser Sonntagsfrühstück eingekauft und wollte uns was Gutes tun. So habe ich diese Packung Lachs mitgenommen:


Als ich sie geöffnet habe, bin ich fast lang hingeschlagen:


Da waren in der Riesenpackung doch ganze VIER Scheiben Lachs enthalten!! Mensch, wir haben uns fast beim Frühstück drum geprügelt....

Unglaublich, oder?

Freitag, 21. November 2014

Meine Brustoperation

Tja, ich hab mich in den letzten Wochen immer wieder gefragt, ob das ein Thema in meinem Blog sein sollte. Ob sich das gehört, ob man das so macht, ob man das lieber nicht so macht.
 
Aber was "man" macht, ist mir im Grunde egal. Ich hatte eine OP und ich merke, dass man das nicht "geheim" halten kann. Immer wieder muss ich irgendwo absagen, irgendetwas vertagen und die vage Äußerung "Ich hatte erst kürzlich eine OP" oder die Äußerung meines Mannes, wenn er für mich absagen muss "Daniela hatte erst eine OP", das gibt so viel Raum für Spekulationen, dass ich doch lieber frei heraus erzähle, was Phase ist mit mir. Der Blog ist mein Tagebuch und zu meinem Leben gehört dieses Kapitel dazu. Also gehört es auch zu meinem Blog. Wen es nicht interessiert, der möge einfach beim nächsten Mal wieder bei mir lesen.
 
Im Sommer habe ich bemerkt, das irgendwas mit meiner linken Brust nicht stimmt. Ich habe überall, wirklich überall in meiner Brust Fibroadenome, also gutartige Tumore. Aber da war was anders als sonst. Eine ganze Zeitlang konnte ich das ganz gut verdrängen, denn ich bin ein Künstler darin, Dinge erst mal wegzuschieben. Manche Sachen erledigen sich ja auch von selbst. Das Ding nicht.
 
Das wurde immer größer. Nun stand aber die Hochzeit unseres Sohnes an und wir waren mit den Vorbereitungen vollauf ausgelastet. Außerdem wollte ich nicht, dass es irgendeinen Schatten über dieser Hochzeit gibt, ich wollte, dass wir alle mit jeder Faser voll und ganz bei der Hochzeit sind und nicht bei einem Ding in meiner Brust. So habe ich keinem etwas gesagt. Auch meinem Mann nicht. Denn der hätte mich zum Arzt gedrängt. Und dann wäre vielleicht etwas herausgekommen, dass in dem Moment überhaupt keinen Platz gehabt hätte.
 
Ich habe auch noch unseren Urlaub mit vollem Herzen genossen und bin am ersten Tag nach unserer Ankunft zu Hause zu meinem Gynäkologen gegangen.
 
Er tippte auf ein erneutes Fibroadenom, schickte mich aber zum Abklären zur Stanzbiopsie ins Krankenhaus. Lange Rede, kurzer Sinn: nach der Biopsie war klar, dass es sich zum einen NICHT um Krebs handelt. Es aber auch kein Fibroadenom ist. Sondern ein phylloider Tumor, knapp 6 cm groß. Die Zellen waren bereits entartet. Wenn sie weiter entarten, entsteht Krebs. Das Ding musste raus, zügig.
 
Mein ganz großartiger behandelnder Arzt im Krankenhaus, der auch die OP durchführen würde, hat mich darauf vorbereitet, dass meine linke Brust danach nicht mehr so aussehen würde wie vorher. Der Tumor muss bis ins gesunde Gewebe hinein entfernt werden. Ich hätte dann eine vollkommen eingedellte unförmige Brust. Oh mein Gott. Das war das erste Mal, dass ich etwas heulen musste.
 
Nachdem klar war, dass auch meine rechte Brust diverse Tumore hat, kam von meinem Arzt der Hinweis, "das Ganze in ein Gesamtkonzept zu betten". Okayyyy......
 
Das hieße: alle Knoten und Tumore raus. Dann ist das ein für alle mal erledigt und ich brauch mir keine Gedanken mehr zu machen über etwaige Entartungen und Veränderungen. Und dann?
 
Dann musste ich wieder heulen. Mich von meiner Brust verabschieden zu müssen, war eine Erkenntnis, die ich erst mal begreifen musste. Was mache ich danach?
 
Ein paar Tage diskutierte ich mit meinem Mann aber vor allem auch mit mir selbst die zwei Möglichkeiten:
 
Entweder habe ich danach einfach keine Brust mehr.
 
Oder ich lasse meine Brust durch "Inlays", neudeutsch "Silikonimplantate" wieder aufbauen.
 
Wenn es nur mich auf der Welt geben würde und ich allein auf einer einsamen Insel leben würde, dann bräuchte ich keine Brust. Ich würde gut ohne klarkommen und einfach als "obenrum Junge" durch die Gegend laufen. Besonders viel hatte ich eh nie, da würde mir also auch nicht viel fehlen.
 
Aber ich bin nicht allein auf der Welt, ich habe ein Leben. Bin unter Leuten, gehe sehr gerne schwimmen, liebe Strand und Meer, enge Kleider und Tops....Ich würde mich ohne Brüste fühlen, als hätte ich einen Makel. Ich bin eine Frau und das ist nun mal unser eindeutiges erstes Erkennungszeichen. Ich hätte dann keines mehr.
 
Nachdem ich eine wirkliche Pro- und Contra Liste aufgestellt hatte, war klar, dass ich die Implantate haben möchte. Was heißt "möchte"? Ich wollte gesunde schöne Brüste haben, aber das war ja schon mal hinfällig.
 
Ich wurde am Dienstag, den 4. November operiert. Die ersten Tage waren nicht gut, an beiden Seiten hatte ich Drainagen hängen, die Schmerzen waren echt heftig und waren nur mit Hammerschmerzmitteln auszuhalten. Insgesamt ist die OP aber super verlaufen, ich kann das Krankenhaus Gehrden und meinen operierenden Arzt nur empfehlen für einen solchen Eingriff.
 
Inzwischen ist die OP also schon 17 Tage her.
 
Ich kann schon gut herumlaufen, den Haushalt halbwegs machen, kochen, Wäsche machen, heute konnte ich zum ersten Mal wieder staubsaugen. Seit gestern arbeite ich auch wieder Vollzeit. Die Narben sind bis auf eine kleine Stelle zugeheilt und schon jetzt fast nicht mehr zu sehen, nur noch ein kleiner Strich. Die eine blöde Stelle nervt mich zwar tierisch, denn sie muss ständig kontrolliert werden, aber ich bin überzeugt, dass mein Körper auch das noch hinkriegt und sie kurzfristig zuheilt....
 
Ich brauchte ein paar Tage, um mich an meine neuen Brüste zu gewöhnen. Aber sie sehen echt gut aus! Um mich für die Schmerzen zu entschädigen, habe ich mich für eine Körbchengröße mehr entschieden und werde in ein paar Wochen losziehen und mir neue Unterwäsche zulegen und auch ein paar neue Oberteile. Bis dahin muss ich noch mein "Korsett" tragen, einen Stütz-BH, den ich auch nachts tragen muss.
 
Aber ich hab nicht nur neue Brüste im Krankenhaus bekommen, sondern auch eine Erkenntnis.
 
Es ist alles scheiße, wenn man krank ist. Wenn man sich so durch die Flure eines Krankenhauses schleppt, mit seinen dämlichen Drainagebeuteln und froh ist, wenn man bis zur Ecke kommt und das ganze Elend sieht, das einem so begegnet, dann möchte man am liebsten SOFORT da weg und das alles hinter sich lassen. Man möchte am liebsten IRGENDWO bei IRGENDWEM die sofortige Versicherung bekommen, dass einem GARANTIERT nix schlimmeres im Leben passiert. Man sieht den Rettungshubschrauber landen, man sieht Menschen weinen, man HÖRT Menschen weinen, man sieht Menschen leiden und man erkennt, dass man verdammt noch mal an diesem Leben hängt.
 
Und man versichert IRGENDWEM da oben und sich selbst, dass man diese Erkenntnis nicht wieder verliert, wenn einen der Alltag wieder hat und man versichert ebenfalls, dass man fortan jede Sekunde des Lebens inhalieren wird und NIEMALS NIEMALS in die Situation kommen wird, sich früher vom Leben zu verabschieden als geplant. Weder vom eigenen noch von anderen, die einem wichtig sind.
 
Und diese Erkenntnis ist mir noch lieber als meine neuen Brüste.

Montag, 27. Oktober 2014

Und wieder: Tschüss Oma

Gestern ist meine Oma eingeschlafen, nach anderthalb Wochen im Koma. Ich habe das letzte Bild von ihr gesucht, das auf der Hochzeit unseres Sohnes entstanden ist, und es freut mich so sehr, dass sie das noch miterleben durfte.


Neben ihr sitzt mein Opa mütterlicherseits, die beiden sind also kein Paar, es war aber sehr rührend, auf der Hochzeit zu beobachten, wie mein Opa ihr den Arm gereicht hat und mit ihr durch den Tag gegangen ist. Zum Essen, zum Kuchen, zu allem.

Meine Oma war klein und kompakt, ihre Haare hatten immer ein Eigenleben, meistens ein wirres, und die meiste Zeit ihres Lebens kenne ich sie in Kittelschürze. Oma war warmherzig und liebevoll. Ich weiß noch genau, wie ich die Ferien bei Oma und Opa verbracht habe, als das erste Mal "Die Dornenvögel" lief. Meine Güte, haben wir geheult!
 
Gutes Essen hat bei Oma und Opa väterlicherseits immer eine große Rolle gespielt. Ein top angelegter Gemüsegarten und diverse Obstbäume und Obstbüsche lieferten die Grundlage für immer frische Zutaten. Als Kind habe ich Stunden in den Erbsenbeeten verbracht, und mir die süßen Schoten gepflückt und gleich an Ort und Stelle in den Mund gesteckt. Immer gab es beim Gang durch den Garten eine frisch geschrabbte Möhre, es war für mich ein Paradies und wäre es auch heute noch, aber das Haus ist längst verkauft und wahrscheinlich gibt es jetzt dort Rasenflächen und kein Gemüse mehr...
 
Regelmäßig nach dem Mittagessen ging mein Opa hoch ins Schlafzimmer zum Mittagsschlaf. Ich durfte mitkommen ins Bett, unter seine warme Bettdecke, und dann hat er mir immer eine selbsterdachte Geschichte erzählt. Alle fingen auf die selbe Art an: "Es war einmal ein kleines Mädchen, das hieß Dani...." Ich hörte gespannt zu, dann schlief Opa irgendwann ein, ich schälte mich aus seinen Armen und schlich mich wieder nach unten, denn dort räumte Oma die Küche auf und man konnte so herrlich bei ihr malen, Knöpfe annähen, oder Kleingeld zählen.
 
Da ich ihr erstes Enkelkind war, habe ich den ganzen ersten stolzen Schwung Enkel-Liebe abbekommen, wofür ich heute immer noch dankbar bin. Auch als ich erwachsen war, habe ich die beiden gerne besucht, mein Opa ist leider schon früh gestorben und hat unseren Sohn nur noch als Baby gekannt.
 
Nun kannst du deinen "Heinzelmann" wieder sehen, Oma. (Mein Opa hieß Heinz). Zeitlebens wart ihr unzertrennlich, nun seid ihr endlich wieder zusammen.
 
Wie wär´s also mit Erbsenbeeten dort oben?  
 
Tschüss, Oma. Mach´s gut.
 
 Ich hab dich lieb.

Montag, 20. Oktober 2014

Wochenendsuppe und Eis

Ja, die gibt es, die Wochenendsuppe. Das ist die Art von Suppe, die besonders gut schmeckt, wenn man eine Herbstwanderung gemacht hat, der Hund danach völlig wunschlos in der Ecke liegt und man abends beim Tatort vorm Fernsehen was superleckeres braucht.
 
 
 
Das ist nämlich unser Sonntagsritual. Wir nehmen unser Sonntagabendessen beim Tatort ein. Vorm Fernseher. Das ist nicht hip und das ist auch nicht sozialverträglich und das ist auch nicht im Sinne eines Familienessens, bei dem man kommunikativ zusammen sitzen und jeder einen Beitrag zum Sinn des Lebens loswerden kann. Nee. Das ist einfach UNSER Ritual. Und das bleibt auch so.
 
Beim Kochen davor hocken nämlich alle in der Küche und DAS ist dann kommunikativ.
 
Männer sind ja generell nicht so für Suppe, ne? Meiner hat es nicht begeistert aufgenommen, dass es Suppe geben soll, aber ich habe mich durchgesetzt. Und das war auch gut so. Denn er war so begeistert von dem Rezept, dass er revidieren musste, sich vorher gegen die Suppe ausgesprochen zu haben. Also, diese Suppe ist WIRKLICH gut, so richtig WIRKLICH supersuperlecker.

Ich habe das Rezept von einem anderen Blog, ich habe aber keine Ahnung mehr, woher, und ich habe es außerdem noch abgeändert.

Und hier ist sie:

Kartoffel-Lachs-Möhren-Suppe



Meine Zutaten reichen für einen Pott voll Suppe. Also für mindestens 10 Portionen.

1 Kilo festkochende Kartoffeln
4 große Möhren
4 Lachsfilets
3 Tassen Tiefkühlerbsen
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Dose Kokosmilch
150 ml Schlagsahne
1 Liter Gemüsebrühe
4 EL Tomatenmark
3 TL rote Currypaste
Petersilie
Salz, Pfeffer, Honig, indische Gewürze


Kartoffeln und Möhren und Lachs in Würfel schneiden. Zwiebeln würfeln, Knoblauch pressen.

Die Zwiebeln und den Knoblauch anschwitzen, danach die Kartoffeln und die Möhren dazugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen. Kochen lassen, bis das Gemüse fast gar ist, nun die Erbsen, den Lachs und die Sahne dazugeben. Mitköcheln lassen und garziehen lassen.

So, und nun kommt der ganze andere Kram dazu. Die Kokosmilch soll nicht unbedingt mehr viel kochen, das bekommt ihr nicht. Daher kommt sie zum Schluss dazu, genau wie Salz, Pfeffer, Honig nach Belieben, indische Gewürzmischung (wenn vorhanden), das Tomatenmark...

Schmeckt es selbst ab, so wie ihr es mögt, da hat ja jeder einen anderen Geschmack. Sie ist ohne Witz KÖSTLICH!

Zum Nachtisch gibt es das einfachste selbstgemachte Eis, das es gibt:

Creme-fraiche-Himbeer-Eis:


Ihr verrührt dazu 500 ml Creme-fraiche mit 1 Dose gezuckerter Kondensmilch. Ich habe die süße Dosenmilch von einem unserer Aufkäufer mal geschenkt bekommen, also ist es russische Dosenmilch, es gibt sie aber auch in deutsch. "Milchmädchen" oder so heißt sie dann.
 
Also, Dosenmilch und Creme-fraiche verrühren, Obst nach Wahl, in meinem Falle TK Himbeeren dazu und ab in ein Gefäß und ab in den Gefrierschrank. Fertig!
 
Vor dem Genuss bitte mindestens 15 Minuten antauen lassen, denn das Eis ist echt bretthart. Aber danach ist es soooo lecker!!
 
Nachdem der Sonntag ausgefüllt war mit Nähen:
 
 
Putzen und Aufräumen und Staubsaugen und nochmal Nähen:




und ausgiebiger Wanderung und lecker Kochen und drei Tellern Suppe, habe ich leider vom Fernsehabend dann nicht mehr viel mitbekommen.

So, viel Spaß beim Nachkochen!

Samstag, 18. Oktober 2014

Leben eben

 
 
Da ist er ja, der beste Hund der Welt! Und hilft mir beim Apfelpflücken. Mehr oder weniger....
 
 


Wenn er sich nicht gerade im nassen Gras wälzen muss.



Aus unserer kleinen, aber feinen Apfelernte ist leckerstes Apfelmus entstanden.


Außerdem habe ich im Wohnzimmer "entrümpelt" und überflüssige Deko eingemottet. Natürlich musste aber neue Deko her!


Die Vase habe ich aus Berlin mitgebracht, bei "boconcept" war sie heruntergesetzt. Und den Kerzenständer habe ich gebastelt. Also, mit Hilfe von anderen.... Denn mein Mann hat mir aus Vierkantholz einfach unterschiedlich große Stücke gesägt. Dann hat mein lieber Kollege diese Hölzer abgeschliffen und glatt gemacht. Dann hat mein Mann dort Löcher hineingebohrt und ein Kupferendstück aus dem Baumarkt hineingeschlagen. Und ich musste nur noch malen und eine Kerze hineinstecken! Ist das cool oder was?
 
 
Und hier vorne auf dem Sideboard sind noch mal drei zu sehen....
 
Meine Herbstfarben sind nun kupfer, cognac und türkis.
 
 
Dann habe ich dem besten Hund der Welt ein neues Halsband aus Paracord geknotet. Macht echt Spaß und sieht richtig outdoormäßig cool aus.

Beim Tierarzt waren wir auch, zum impfen. So "schafig" sieht Balu sonst nicht aus, aber dort macht er irgendwie einen bemitleidenswerten Eindruck....




Und einen doppelten Regenbogen habe ich eingefangen, Hammer, oder?

Und sonst so?

Meiner Oma geht's nicht gut. Sie liegt in Bremen im Krankenhaus, und ich bin mit meiner Schwester hingefahren, um noch mal "Tschüss" zu sagen. Ich habe sie da wohl das letzte Mal gesehen, denn sie wird nicht wieder aufwachen. Aber es war wichtig und gut, dass wir noch mal dort waren.
 
Ich selbst habe in rund zwei Wochen eine relativ große OP vor mir, die mich dann erstmal für einige Zeit ausknockt und von der ich hoffe, dass alles gut verläuft. Aber ich bin zuversichtlich!
 
Ansonsten halte ich es wie immer zu dieser Jahreszeit: einhöhlen, gut und viel kochen und essen, stricken, lesen, nähen, zusammen hocken. Im Wald den Herbstgeruch genießen, das nasse Laub, die Färbung, meinen besten Hund der Welt neben mir. Gibt nix besseres als das.
 
In diesem Sinne: ein schönes Wochenende!